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Der Schlaf

Die Schlaflosigkeit
Schlaftests

 

 

 

 

 

 

 

Alles über den Schlaf

Was kann man tun, um besser einzuschlafen?


Das Bedürfnis, zu schlafen, macht sich abends bei jedem von uns, in der Regel zur gleichen Zeit, bemerkbar. Erste Anzeichen sind Ermüdung, schwache geistige Aktivität, Kälteempfinden und manchmal Gähnen. Wichtig ist, auf diese Anzeichen zu achten, da sie einen idealen Moment zum Einschlafen signalisieren, sozusagen den Einstieg in den “Eisenbahnzug des Schlafes”. Wenn wir zu diesem Zeitpunkt zu Bett gehen, wird die Einschlaflatenz – d.h. die Zeitspanne, die vergeht zwischen dem Lichterlöschen, dem Augenschliessen und dem Moment des eigentlichen Einschlafens – sehr kurz sein, meistens weniger als 10 Minuten.
Gleich bleibende abendlich angewandte “Rituale”, die auf den ersten Blick bedeutungslos erscheinen, können dazu beitragen, die Mechanismen im Gehirn zu aktivieren, die den Schlaf herbeiführen. Solche “Rituale” sind von mehr oder weniger grosser Bedeutung und geben eine mögliche Erklärung dafür, weshalb manche Schwierigkeiten haben, in einer neuen Umgebung, z.B. im Hotel, einzuschlafen.

Auch die Schlafhygiene soll nicht unerwähnt bleiben: Das sind einfache Regeln, die einen guten und gesunden Schlaf fördern (siehe in der Rubrik „Ratgeber“, die wichtigsten Regeln der Schlafhygiene).
Dennoch kommt es vor, dass man sich ins Bett legt mit dem Bedürfnis, schlafen zu wollen, das Gehirn jedoch auf Hochtouren zu laufen beginnt: Die Sorgen des Tages kommen wieder hoch, und man schafft es nicht, sich dieses Ansturms zu erwehren und kann nicht einschlafen. Dies ist besonders bei jenen der Fall, die unter Ängsten leiden.




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Last update: 21 July 2005  |  © Copyright 2004-2010 sanofi-aventis - all rights reserved  |  Legal notice  |  Contact